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INTERPART

INTERPART – Interkulturelle Räume der Partizipation

Das Forschungsprojekt in Kürze

Mehr als 18 Millionen Bürger*innen in Deutschland haben einen Migrationshintergrund. Darunter sind Personen, die vor Jahrzehnten nach Deutschland gekommen sind. Gleichzeitig leben hier Menschen, die erst vor Kurzem vor Krieg oder politischer Verfolgung nach Deutschland flüchten mussten. Menschen, die selbstverständlich zu Deutschland dazu gehören.

Aber wie gut kennen Zugewanderte die vielfältigen Möglichkeiten der politischen Teilhabe? Und wie nehmen sie diese Möglichkeiten tatsächlich an?

Bund, Länder und Kommunen bieten den Bürger*innen auf verschiedene Weise an, sich politisch einzubringen. Dazu gehört etwa die Bürgerbeteiligung bei Themen der Haushaltsplanung oder zu neuen Bauvorhaben.

Bürger*innen wollen in ihrer Stadt in Planungen und Entscheidungen einbezogen werden. Sie wollen konkret mitdiskutieren, wie beispielsweise ein Platz in der Innenstadt in Zukunft gestaltet werden soll. Aktuelle Statistiken zeigen, dass Menschen mit Migrationshintergrund als Ideengeber weniger mitmachen. Dadurch finden ihre Hinweise und Interessen zu wenig Gehör.

Deshalb ist es wichtig, dass diese Gruppen in der Stadtpolitik stärker mitreden können. Dafür ist es wichtig zu erfahren für welche Themen und Anlässe sich die einzelnen Gruppen besonders begeistern und wie man diese Gruppe zum Mitmachen motiviert. Bei der Aktivierung und Beteiligung sollen besonders Online-Dienste und digitale Tools sowie soziale Medien wie Facebook oder WhatsApp helfen.

INTERPART will genau hier ansetzen und die interkulturelle Integration in der Stadtentwicklung unterstützen.

INTERPART steht für „Interkulturelle Räume der Partizipation“ und ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Forschungsprojekt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Forschungsprojektes.