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Neues Forschungsprojekt „Interreligiöse Aktivitäten und städtische Governance im Ruhrgebiet“

Eva Dick, gemeinsam mit Prof. Alexander Nagel vom Centrum für Religionswissenschaftliche Studien (CERES) der Ruhr-Universität Bochum, leitet seit dem 1. Januar 2012 das Forschungsprojekt „Interreligiöse Aktivitäten und städtische Governance im Ruhrgebiet“. Das Projekt mit einer Laufzeit von 18 Monaten wird vom Mercator Research Center Ruhr (MERCUR) mit Unterstützung des Brost-Verfügungsfonds der WAZ Mediengruppe finanziert. Am Beispiel von Duisburg und Hamm soll untersucht werden, wie sich die Beziehungen zwischen Mitgliedern unterschiedlicher Religionsgemeinschaften in städtischen Räumen gestalten und welche Rolle Akteure der Planung und Politik dabei spielen. Das Projekt ist als Pilotvorhaben im Hinblick auf einen anschließenden, ländervergleichenden EU-Antrag geplant.